Montag, 26. Dezember 2016

Merkmale homöopathischer Tierarzneien

Tierarzneien sind eine große Bereicherung für den homöopathischen Arzneischatz. In manche Familie wird eine Lachesis-Tochter geboren und dazu ein Tyrannosaurus-Sohn. Das verspricht viel Feuer. Wir wollen uns in diesem Artikel die acht Merkmale anschauen, die eine homöopathische Tier-Persönlichkeit ausmacht.


Beginnen wir mit der roten Waldameise Formica rufa. Während in eher sanften Familien, zum Beispiel mit einem lycopodischen Vater das Demokratieprinzip herrscht, finden wir in einer Ameisenfamilie eine Hierarchie. Die Alpha-Persönlichkeit bestimmt, was zu tun ist. Es herrscht eine militärische Atmosphäre, nicht weniger liebenswert, aber bitte zackig! Freunde dieser Kinder haben sich unterzuordnen, andernfalls werden sie wie Feinde betrachtet und bekämpft. Der Kampf ist also der zweite Schlüsselbegriff. Homöopathische Tierkinder, die nicht streiten, sind keine. Wer als hochsensibler Vater die eifersüchtigen Kämpfe seiner Kinder nicht aushalten kann, der sollte sie lieber gegen friedfertige Magnesium-Kinder eintauschen. J


Es gibt zwei Formen von Eifersucht, die habgierige Stier-Eifersucht und die narzisstische Löwe-Eifersucht. Homöopathische Tier-Kinder können beides haben. Der Löwe ist ein Feuerzeichen und ein Lebensfeuer ist kennzeichnend für alle Tierarzneien. Es kann in der Latenz verbleiben, ist aber ständig abrufbar. Wir finden das Löwefeuer in Eifersucht und starker Sexualität. Die Kinder stehen vor dem Spiegel, üben das Schminken und konkurrieren in Schönheitsdingen. <Spieglein, Spieglein, … an der Wand! Wer ist die Schönste im ganzen Land?> Sexualität und Attraktivität sind bedeutende Merkmale, zum Beispiel aller Schlangenarzneien. Feuer kann verbrennen und Hitze ist eine körperliche Folge funktionierender Sexualität.


Homöopathische Tierkinder streiten auch deshalb, weil sie glauben, es ginge jedes Mal ums Überleben. Sie müssen ihr Gesicht wahren (Löwe-Prinzip)! 

Dazu wollen sie Grenzen erfahren. Das ist, zugegeben, eine krasse Form die Wirklichkeit zu erleben. 
Wir sollten wissen, dass neugeborene Schlangenkinder in der Natur sich selbst überlassen sind. Es gibt keine Brutpflege. 
(Übrigens: Das Thema <Verlassenheitsgefühl> ist kein allgemeines Tierthema, sondern ein spezielles Schlangenthema).


Wozu das alles? Warum investieren homöopathische Tier-Typen so viel Energie in ihr Tun?  Ich sage dazu nur:

<Möge die Macht mit Euch sein!>

Weitere Information zur Homöopathie / Astrologie erhalten Sie in folgenden Veröffentlichungen von mir: