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Merkur Aspekt Saturn - Vom Lernen und der Ignoranz

Donnerstag, 25. Mai 2017

Die Dekompensation bei Rhus tox und Gelsemium

Den Fachbegriff der Dekompensation möchte ich am Beispiel der großen Mittel Rhus tox. und Gelsemium kurz anreißen. Ich bitte geneigte Leser darum, sich Detailinformation dazu aus anderen Quellen zu holen, da sie den Rahmen meiner Blogartikel überschreiten.

Rhus toxicodendron gehört in jede Notfallapotheke. Viele Homöopathiefans nehmen es zur Hand bei Verrenkungen und Verstauchungen. Wir wollen uns diese Arzneipersönlichkeit etwas genauer anschauen:

Woher kommt die Neigung sich so sehr einzusetzen, dass man für Verletzungen anfällig wird? Bei Rhus-tox besteht ein Bedürfnis sich als Herkules zu erleben; er will in seiner Rührigkeit kraftraubende Aufgaben übernehmen und rebelliert trotzig gegen seine körperlichen Grenzen. Wir schauen uns das astrologisch an: Es ist eine Energie-Widerstands-Problematik, die auf Mars-Saturn-Aspekte hinweist. Die männliche Ausdruckskraft wird als gehemmt erlebt. Daraus entwickelt der Betroffene eine Granatenwut. 


Die Überanstrengungen zeigen, wie sehr er gegen die Materie kämpft - gegen seinen <inneren Saturn>. Kann er irgendwann nicht mehr kämpfen, dann stürzt er in eine schwere Dekompensation. Wir finden dieses Mittel deshalb in folgenden beiden Rubriken:

„Äußerliches Schweregefühl / Innerliches Schweregefühl“ (beides 3-wertig, zitiert nach Horst Barthel: Synthetisches Repertorium, Seite 420)

Die Dekompensation tritt aus meiner Sicht deshalb ein, weil der Betroffene immer wieder übertreibt. Hätte er Übungen zur Widerstandsproblematik gemacht (Karate/Tai Chi oder Ahnliches), wäre ihm die Dekompensation wohl erspart geblieben.

Eine gänzlich andere Form der Übertreibung finden wir bei Gelsemium. Der klassische Typ ist eine Kombination aus astrologischem Zwilling und Fische: beeinflussbar. Es fehlt ihm an Standvermögen und an einer Übernahme von Verantwortung. Der 3-wertige Eintrag unter <Feigheit> zeigt, dass Gelsemium es sich im Leben zu leicht macht. Er ist <flüchtig> - typisch auch für das Zeichen Fische. Das Leichte passt auch zur Zwillinge-Eigenschaft <Geschwätzigkeit>. Zwillinge ist ein Luftzeichen – den Verlockungen der Leichtigkeit nur zu leicht erlegen. In der schweren Dekompensation, nämlich wenn keine Flucht mehr möglich ist, kippt das alles in eine bleierne Schwere um. Wir finden Gelsemium deshalb unter ...

„Äußerliches Schweregefühl / Innerliches Schweregefühl“ (beides 3-wertig, zitiert nach Horst Barthel: Synthetisches Repertorium, Seite 420)

Diese Doppelrubrik hatten wir oben schon. Für tiefer interessierte Leser: Nux vomica, Phosphor, Sepia, Stannum und Sulphur sind ebenfalls 3-wertig in beiden Rubriken!

Weitere Information zu Homöopathie und Astrologie erhalten Sie in folgenden Büchern von mir:



Mittwoch, 24. Mai 2017

Die Satiriker Arsenicum album und Lachesis

Unter den 4000 handelsüblichen homöopathischen Mitteln gibt es zwei, die eine Vorliebe und Begabung für Satire haben: Arsenicum album und Lachesis. Wir wollen in diesem Artikel anschauen welche Eigenschaften es sind, die beide Charaktere zur Satire befähigen.

In ihrem Klassiker über die Psychosomatik ausgewählter Konstitutionstypen beschreibt Catherine Coulter den Arsentyp. Es sind Menschen, die äußerst scharf beobachten und einen durchdringenden Blick haben.


Das entspricht einem Skorpion-Merkur, vielleicht auch im Aspekt zu Pluto. Oft anzutreffen ist auch ein Pluto im 1. Haus. In Rogers <Complete Repertory Mind> wird Arsen gelistet in der Rubrik Spottdrossel. (Quelle: The Complete Repertory Mind by Roger van Zandvoort, S. 349). Es sind also die Qualitäten einer adlergleichen Beobachtungsgabe, kombiniert mit einer Leidenschaft zu spotten. Arsen ist ein leidenschaftlicher Mensch, was wir an der Betonung seiner fixen Zeichen erkennen. Darüber habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.

Satire ist Spott, doch sie ist mehr. Zu ihr gehört das Stilmittel der Übertreibung. Wer beherrscht wie kein anderer die Übertreibung, zusammen mit einer grandiosen Vorstellungskraft? Lachesis mutus.

Lachesis weist eine sehr gute Beobachtungsgabe mit einer <schnellen Abfolge von Gedanken> auf (Roger: S. 440). Dazu einen scharfen Verstand, der <leicht lernt> (Roger, S. 325). Sie beobachtet Dinge, die ihr unlogisch oder bekloppt erscheinen. Die geistige Lebendigkeit (vieler Schlangen) ist dann eine Steilvorlage für die Fähigkeit <witzig zu sein> (Roger: S. 476). Lachesis redet viel und sie gerät in Ekstase. Dann macht sie aus einer bekloppten Geschichte einen völlig durchgeknallten Sketch. Das Ganze wird schließlich zu einer satirischen Attacke. Tier-Persönlichkeiten wie die Schlangen sind feurig (Widder/Löwe). Sie lieben die Attacke, den Wettbewerb. Nicht nur um Schönheit. Lachesis liebt auch den Wettbewerb um die beste Revolverschnauze. Diesen Titel bekam Satirikerin Simone Solga seinerzeit von Ottfried Fischer. Für mich ist klar, dass Frau Solga eine konstitutionelle Lachesis ist.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Das homöopathische Kalium - Eine Einführung

Kalium ist ein Alkalimetall. Diese Gruppe stammt aus Stadium 1 des Periodensystems der Elemente. Kalium ist die erste Substanz der Eisenserie. Das sind fleißige Menschen, die verrichten was ihnen andere, zum Beispiel Vorarbeiter, diktieren. Wir wollen die drei Säulen anschauen, auf welchen Kalium steht und im zweiten Teil einen Blick auf die Kaliumsalze werfen, … allen voran Kalium nitricum.

Es gibt Homöopathieschüler, die gerne auswendig lernen. Für diese Schüler habe ich etwas: Kalium wird auf der Geistesebene von zwei Schlüsselbegriffen bestimmt, die beide mit P beginnen:

·        Pflichtbewusstsein
·        Prinzipientreue

Es geht bei Kalium um eine Anpassung an den Mehrheitsgeschmack. Wenn dieser Mensch es geschafft hat, dann gehört er zur bürgerlichen Mittelschicht, die entweder SPD oder CDU wählt. „Das bedingungslose Grundeinkommen erzieht nur zur Faulheit!“ Herr Müller <geht konform>, wie zum Beispiel Kalium bichromicum. Hier die passende Szene aus Matrix

Bildquelle Morpheus Topfilm Center
"Du musst verstehen: Die meisten Menschen sind 
nicht bereit entkoppelt zu werden und 
viele von ihnen sind hoffnungslos abhängig vom System; 
sie würden sogar kämpfen um es zu schützen." ~ Morpheus

Das passt alles sehr schön auf den Jungfrau-Mond. Kaliums sind pingelige Menschen und ihr Kopf ist voll mit Kleinigkeiten, die ihnen die Sicht auf das große Ganze versperren, typisch für Merkur im 6. Haus. Fangen Sie, liebe Leser, mit einem Kalium-Menschen bitte niemals ein philosophisches Gespräch an. Das überfordert ihn. Stellen Sie ihm auch keine Fragen in welchen er zwischen den Zeilen lesen soll … geschweige denn ironische oder satirisch ausgeschmückte Fragen. Damit hängt er in der Luft. Er wird sein Gesicht säuerlich verziehen und dabei so höflich wie möglich ausweichen.

Wir kommen zum nächsten Block. Wir finden ACHT Metallsalze von Kalium in der Rubrik …

<Angst im Brustkorb> (zitiert nach Rogers Repertory Mind, Seite 35)

Kaliums sind ängstlich: <Ängstliche Menschen, die immer besorgt sind>, wie Kalium iodatum. Sie spüren die Angst also im Thorax. Kaliums wollen sich an etwas festhalten und das ist bei ihnen das Materielle (Jungfrau/Steinbock). Die typische astrologische Entsprechung für diese Angst ist der Mond im 12. Haus: Die Angst im Universum zu schweben, ohne jeden Halt. Als würde ein Astronaut einen Weltraumausflug machen – ohne Sicherung. Das hat natürlich mit dem jungen Stadium 1 zu tun, das keinerlei Historie hat, sondern noch Kalkschalen hinter den Ohren.

Der kranke Kalium-Mensch kommt wegen Problemen mit seiner Steifigkeit in die Praxis. Der sehr kranke ist bereits starr. Das sind Überkompensationen einer Strukturschwäche. Kalium fühlt sich quasi wie eine Qualle, rückgratlos und gezeitenabhängig. Um damit klar zu kommen gibt er sich betont gefestigt. Ich ordne das alles einem Saturn im Steinbock zu: Er findet seinen Halt notfalls auch in einer Starre, auch wenn er darunter körperlich leidet. Weinen kann er nicht. Er behält den Schmerz seiner Pathologien für sich. Wie benimmt sich ein steifer Mensch in der Liebe? Kaliums haben <schreckliche Träume>. Da wir es aber mit einem niedrigen Stadium zu tun haben, verbergen sich dahinter keine Höllengeschichten wie bei Mercurius, … sondern kindliche Ausdrucksformen einer <Angst vor der Welt>, die chaotisch und zu anspruchsvoll erscheint – und es wohl auch ist. Die schrecklichen Träume weisen auch auf eine Angst hin, die „böse Seite“ auszuleben (wie bei Kalium chloricum). Ein steifer Mensch kann sich nicht hingeben, weder emotional noch sexuell. Der Panzer ist zu stark. Die Sexualität wird unter Ängsten scharf abgewehrt, weil sie als triebhaft und somit unkontrollierbar eingeschätzt wird. Das ist „gefährlich, falsch und böse.“ Ich frage mich manchmal, wie Kalium es dennoch schafft Kinder in die Welt zu setzen. Hat wohl damit zu tun, dass es im Supermarkt 20 Meter Alkohol zu kaufen gibt.

Im zweiten Teil, den ich bald hochlade, werden wir uns die Salze von Kalium anschauen. Metallsalze funktionieren meist so: Die zweite Substanz moduliert Kalium, was auch eine Verschärfung bedeuten kann, wie bei Kalium nitricum: Das <steife> Kalium trifft auf das <sexfeindliche> Nitrogenium. Die andere Variante der Deutung ist die Kompensation. Beispiel: Der Kalium-Mensch kompensiert als Kalium carbonicum seine Unsicherheit, indem er starke Familienbande knüpft. Sich mit der Mischpoke gut zu stellen erhöht das Gefühl innerer Festigkeit.

Halten wir fest: Der <Wunsch nach innerer Festigkeit> ist bei allen Kaliums herausragend.


Weitere Informationen erhalten Sie in folgenden Werken:


Freitag, 5. Mai 2017

Die Saccharum album Persönlichkeit

Anders als Kochsalz fristet der homöopathische Zucker ein Schattendasein auf dem Rezeptblock. Es ist ein hochaktuelles Mittel, zum Beispiel wenn wir uns anschauen, was in vielen europäischen Fußballstadien so los ist. Zucker-Typen fallen vor allem durch Vandalismus auf.

Das Mittel hat die Mutterhassliebe von Lycopodium und das überragende Mutterthema der Milchmittel. Es präsentiert uns das Isolationsgefühl der Skorpione und das Gefühl abgelehnt zu werden von Fluor. Das <Gefühl nicht angenommen zu werden> ist nach meiner Einschätzung der Hauptgrund für den Vandalismus. Gerade eben noch liebenswürdig, schlägt die Laune der Betroffenen abrupt in Aggression und Zerstörung um - eine Gemeinsamkeit übrigens mit der Borderlinestörung.

Ich sehe in Saccharum album zwei Subtypen. Den ersten quälte eine karge Kindheit: (Mond-Saturn). Der zweite hatte eine Mutter, aber er konnte nie genug Zuwendung bekommen. Es ist <Unersättlichkeit>, astrologisch Mond im Aspekt zu Jupiter. Natürlich haben beide Subtypen eine Gemeinsamkeit: Ein emotionales Defizit. Das Ergebnis bei beiden ist chronische Unzufriedenheit, Inkonsequenz, Unverschämtheit und ständiges Meckern - die letzteren beiden stellen wiederum eine Gemeinsamkeit mit einer anderen Mittelgruppe dar, nämlich den Parasiten. 



Öffentliche Güter zu zerstören ist eine Reaktion auf die Kälte der Gesellschaft, welche aber die Kälte der frühen Kindheit meint.  Das wäre der erste Unter-Typ: Werden wir von der Mutter emotional unterversorgt, dann kann dieser Mangel einen homöopathischen Zuckerzustand hervorrufen. Das können auch reiche Eltern sein, die ihren Berufsstress vorschieben, weil sie sich dem Kind nicht öffnen können. Vielleicht sind sie auch hartherzig.

Ein bekannter Homöopathielehrer zitiert einen Patienten mit Naschzwang:

„Meistens muss ich meine Bonbons allein essen, denn die anderen sagen, es sähe unanständig aus wie ich an ihnen herumsauge […]. Ich verwöhne mich mit den Bonbons selbst […]. Es ist wie geknuddelt werden." --- --- --- Der Zucker-Patient lebt in den Erinnerungen an seine Mutter, die Kuchen backt, an die Kinderzeit und Kinderspiele. Der ganze Mensch ist ein einziger Schrei nach der Mutter.
Mangialavori, Massimo: Homöopathie bei Angst und Unsicherheit, S. 248 ff.

Das ist Subtyp Nummer 2. Er ist stark auf die Kindheit fixiert und er bleibt später auch ein großes Kind, das sich einen mütterlichen Typ als Partnerin sucht.

Weitere Information zu Karma, Homöopathie und Astrologie erhalten Sie in folgenden Büchern von mir:




Mittwoch, 3. Mai 2017

Die Vollmilchschokoladen-Gesellschaft

Hier und da schlendere ich durch Supermärkte um zu sehen was Otto Normalverbraucher so alles kauft. Zum Beispiel Vollmilchschokolade. In diesem Artikel wollen wir uns anschauen was hinter dem Konsum von Kinderschokolade®, Kinderpingui® und ähnlichen Waren steckt - Produkte, die eigentlich für Kinder gedacht sind. Um das herauszufinden suchen wir in den homöopathischen Mittelbildern von Theobroma cacao und den Milchmitteln nach ähnlichen Rubriken.

Foto aus dem Botanischen Garten der TU Darmstadt

Wo liegen Defizite? In der modernen Welt ist – satirisch ausgedrückt – nicht nur der Kaffee, sondern auch manche Partnerschaft „to go.“ Nur wenige Partnerschaften sind dauerhaft. Überstunden fressen Zeit. Das Ergebnis? Ein Mangel an Zärtlichkeit. Dieser taucht in vielen Milchmitteln als Verlassenheitsgefühl auf. Am meisten verlassen fühlen sich Menschen mit Saturn im 4. Haus. Dazu die Globalisierung. Jeder konkurriert mit jedem weltweit um seinen Arbeitsplatz. Morgen übernehmen Tausende von Robotern unsere Arbeit. Die Folgen finden wir als Rubrik in Murphys Klinischer Materia Medica für Theobroma:

<Versteckt sich vor der Welt; fühlt als ob das Leben auseinanderfällt> (S. 580).

Bei Saturn im 4. Haus und im Krebs geht es um die sichere Verankerung in einem Nest. Der Krebs in der Natur versteckt sich im Sand der Lagune in einer geklauten Muschel. Dort sucht er Schutz. Wenn wir uns schutzlos und allein fühlen, dann öffnen wir den Kühlschrank und halten nach Kakao Ausschau. Ähnliches finden wir im Mittelbild von Lac felinum (Katzenmilch):

<Träumt von Erdbeben>. Quelle: Farokh Master: Milchmittel, Seite 94

Das können wir deuten als Furcht vor Nesterschütterung. Ich habe vor vielen Jahren begeistert die Schriften von Ryke Geerd Hamer studiert. Als er noch in Katzenelnbogen sein Krankenhaus hatte verfasste er Theorien zu Nestrevierkonflikten. (Leider wurde dieses Genie später sehr krank.)

Der Griff nach Vollmilchschokolade verrät also: Wir wollen wieder von der Mutter sicher gehalten, getröstet werden. Die Beziehung zur Mutter ist dabei das Thema aller Milchmittel!



Es gibt auch ein plutonisches Thema von Theobroma und den Milchmitteln. Dazu führe ich mal zahlreiche Rubriken zu einer Über-Rubrik zusammen:

<Fühlt sich isoliert; glaubt er sei böse, hässlich oder lächerlich.“

Die amerikanische Psychologie nennt das <feeling alienated>. Der Betroffene  kommt sich vor wie ein Außerirdischer, den auf der Erde niemand versteht, zum Beispiel so ein Typ wie <Edward mit den Scherenhänden>. Graben wir noch tiefer: Dieser Alien entwickelt aus dem Glauben er sei <falsch> ein Schuldgefühl. Welches Volk trägt an großer historischer Schuld? Wir Deutschen. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges verteilten Rosinenbomber Kisten mit Schokolade an die Bevölkerung. Zur Tröstung. Das Trösten hatten wir oben schon beim Bild mit der Bärin. Zurück aber zum Rosinenbomber:

„Ihr Deutschen wart böse, aber wir gewähren Euch einen Neuanfang. (Das geschah als Marshall-Plan). Zu Pluto in 1 und dem Alien passt auch der „hässliche Deutsche.“ Den finden wir im Mittelbild von Lac suinum (Schweinemilch):

<Hält sich für hässlich. Denkt, dass andere ihn verachten>. Quelle für diese Rubrik ist: 

Durch Vollmilch tröstet sich jemand, der glaubt seine Existenz werde von anderen nur geduldet. Das schwingt in der deutschen Kollektivseele bis heute mit. Muttis legendäres Selfie-Foto mit einem Flüchtling ist das, was von ihr in den Geschichtsbüchern verbleiben wird. Sie hat geholfen den hässlichen Deutschen in einen hilfsbereiten Deutschen zu wandeln – ein wahrhaft plutonischer Prozess.